Salesforce Beratung Rosenheim
Industrie, Holz- und Bauwirtschaft, Handel: Im Raum Rosenheim sitzen viele Mittelständler, die ihren Vertrieb noch in Excel, Outlook und dem Kopf einzelner Mitarbeiter organisieren. Ich bin Michael Kremser, zertifizierter Salesforce Application Architect und offizieller Salesforce-Partner mit Sitz in Holzkirchen, also fast nebenan.
Typische Ausgangslagen im Mittelstand
Wann es Zeit für ein CRM wird, und woran Einführungen im Mittelstand typischerweise scheitern.
Kundenwissen in Köpfen
Wer mit welchem Kunden was besprochen hat, weiß nur der zuständige Mitarbeiter. Fällt er aus oder geht, geht das Wissen mit.
Excel als Pipeline
Angebote, Nachfassdaten und Umsatzerwartungen stehen in Listen, die jeder anders pflegt. Eine verlässliche Vorschau gibt es nicht.
Respekt vor dem Großprojekt
Viele haben von CRM-Einführungen gehört, die teuer wurden und am Ende keiner nutzt. Die Antwort ist ein kleiner, klar abgegrenzter Start statt eines Big Bang.
Das ERP bleibt, wie es ist
Aufträge und Rechnungen laufen im ERP, und das soll so bleiben. Salesforce ergänzt den Vertrieb, statt bewährte Abläufe umzukrempeln.
Praxisbeispiel: Von Excel zu Salesforce
Wie eine Einführung im Mittelstand aussieht, die klein startet und tatsächlich genutzt wird.
- 1
Prozessaufnahme vor Ort
Ein Workshop mit den Leuten, die später damit arbeiten: Wie kommen Anfragen rein, wie wird nachgefasst, was braucht die Geschäftsführung als Überblick? Daraus entsteht ein schlanker Zielprozess.
- 2
Minimaler Start
Kunden, Kontakte, Verkaufschancen und Aktivitäten. Mehr nicht. Nur Felder, die wirklich jemand pflegt und auswertet. Weniger ist hier der Grund, warum es funktioniert.
- 3
Daten übernehmen, nicht alles
Die Excel-Listen werden bereinigt, Dubletten zusammengeführt, und nur was aktuell ist, wird importiert. Ein sauberer Start ist wichtiger als Vollständigkeit.
- 4
Einführung mit Begleitung
Schulung am eigenen Datenbestand und in den ersten Wochen kurze Abstimmungen: Was hakt, was fehlt, was kann weg? Erst danach kommen Ausbaustufen wie Angebote, Kampagnen oder die ERP-Anbindung.
Wer danach keinen eigenen Administrator aufbauen will, bekommt Salesforce-Support auf Abruf: neue Benutzer, kleine Anpassungen und Release-Checks, ohne feste Stelle.
Schwerpunkte für Rosenheim & das Inntal
Pragmatisch, überschaubar, mit Blick auf das, was im Alltag genutzt wird.
- Sales-Cloud-Einführung für Mittelständler, die von Excel oder einem Alt-CRM kommen
- Schlankes Datenmodell, das dein Team selbst versteht und pflegen kann
- Datenübernahme mit Bereinigung und Dublettenprüfung
- Schulung und Begleitung in der Anfangsphase, vor Ort und remote
- Spätere Ausbaustufen: Angebote, Service-Cases, Anbindung an das ERP
- Support auf Abruf statt eigener Administratorstelle
Dein Salesforce-Berater aus der Nähe
Eine CRM-Einführung im Mittelstand gelingt nicht durch die meisten Features, sondern durch die richtigen wenigen. Ich höre zuerst zu, baue dann klein und erweitere dort, wo der Nutzen sichtbar ist. Du arbeitest von Anfang bis Ende mit derselben Person, ohne Agentur-Overhead und ohne wechselnde Ansprechpartner.
Mein Sitz ist Holzkirchen, nur ein kurzes Stück von Rosenheim entfernt. Workshops und Schulungen machen wir deshalb gern bei euch vor Ort, die Umsetzung dazwischen läuft remote. Das ausführliche Vorgehen beschreibt Salesforce Beratung München; wer einen Freelancer für einzelne Aufgaben sucht, findet die Details unter Salesforce Freelancer München.
Häufige Fragen
Kommst du nach Rosenheim?
Ja, gern. Mein Sitz ist Holzkirchen, Rosenheim liegt praktisch um die Ecke. Workshops, Schulungen und Termine mit der Geschäftsführung machen wir gern vor Ort; die Umsetzung dazwischen läuft remote.
Lohnt sich Salesforce für ein kleineres Vertriebsteam?
Oft ja, wenn das Ziel klar ist: Kundenwissen sichern, Nachfassen verlässlich machen, einen Überblick über die Pipeline bekommen. Die Lizenzkosten sind planbar, entscheidend ist eine schlanke Einführung. Wenn ein einfacheres Werkzeug besser passt, sage ich das auch.
Wie lange dauert eine Einführung?
Ein schlanker Start mit Kunden, Kontakten, Verkaufschancen und Aktivitäten ist in wenigen Wochen produktiv. Weitere Ausbaustufen kommen danach, gesteuert von dem, was im Alltag tatsächlich gebraucht wird.
Müssen wir unser ERP ersetzen?
Nein. Das ERP bleibt für Aufträge, Rechnungen und Buchhaltung zuständig, Salesforce übernimmt den Vertrieb davor. Eine Anbindung, zum Beispiel für Kundennummern oder Umsätze im Account, lässt sich später ergänzen, wenn sie sich lohnt.
Was kostet die Beratung?
Abgerechnet wird nach tatsächlichem Aufwand zu einem transparenten Stunden- bzw. Tagessatz, ohne Mindestabnahme. Vor dem Start erhältst du eine ehrliche Schätzung für den ersten Ausbauschritt, und erst danach entscheidest du über den nächsten.
Salesforce-Beratung für Rosenheim?
Schildere mir kurz deine Ausgangslage. Du erhältst zeitnah eine erste, ehrliche Einschätzung.
michael.kremser@sfmike.de