Ingolstadt · Oberbayern · Vor Ort & Remote

Salesforce Beratung Ingolstadt

Automobil- und Zulieferindustrie prägen die Region Ingolstadt. Wer an OEMs und große Systemlieferanten verkauft, verhandelt über Rahmenverträge, Abrufmengen und Sonderkonditionen und braucht ein CRM, das diese Logik kennt. Ich bin Michael Kremser, zertifizierter Salesforce Application Architect und offizieller Salesforce-Partner, mit Sitz in Holzkirchen, nah genug für Termine vor Ort.

Vertrieb an große Abnehmer

Was den Zuliefervertrieb von klassischem B2B unterscheidet, und was das für Salesforce bedeutet.

Rahmenverträge statt Einzelaufträge

Umsatz entsteht über Kontrakte mit Zielmengen und Abrufen. Der Vertrieb muss sehen, wie viel abgerufen ist, was noch offen ist und wann ein Vertrag ausläuft, ohne eigenen SAP-Zugang.

Sonderkonditionen mit Freigabe

Preisnachlässe ab bestimmten Schwellen brauchen eine Freigabe, oft über mehrere Stufen. Läuft das per Mail, ist später nicht nachvollziehbar, wer was zugesagt hat.

Buying Center mit vielen Rollen

Einkauf, Entwicklung, Qualität, Logistik: Beim Kunden entscheiden viele mit. Kontaktrollen und Beziehungen im Account machen sichtbar, wer wirklich Einfluss hat.

Lange Zyklen, viele Projekte

Nominierungen für neue Baureihen ziehen sich über Jahre. Opportunities mit sauberen Phasen und Lebenszyklus-Volumen machen die Pipeline trotzdem planbar.

Praxisbeispiel: Sonderkondition mit Freigabe

Wie ein Preisnachlass beantragt, freigegeben und in SAP wirksam wird, nachvollziehbar und ohne Mail-Ketten.

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    Antrag an der Opportunity

    Der Vertrieb beantragt die Sonderkondition direkt an der Verkaufschance: Material, Menge, Zielpreis, Begründung. Der aktuelle Preis aus SAP steht daneben.

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    Freigabe nach Schwellen

    Je nach Abweichung geht der Antrag an Vertriebsleitung, Controlling oder Geschäftsführung. Wer freigibt, wann und mit welchem Kommentar, ist im Datensatz dokumentiert.

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    Kondition in SAP anlegen

    Nach der Freigabe wird der Konditionssatz in SAP angelegt, mit Gültigkeitszeitraum. Ab dann rechnen Angebote und Aufträge automatisch mit dem neuen Preis.

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    Wirkung im Blick

    Freigegebene Konditionen, Margenwirkung und Ablaufdaten sind im Account sichtbar. Läuft eine Sonderkondition aus, erinnert Salesforce rechtzeitig.

Freigaben können je nach Organisation in Salesforce oder als SAP-Workflow laufen. Entscheidend ist, dass es genau einen Weg gibt. Wie Salesforce und SAP dabei zusammenspielen, beschreibt SAP-Salesforce-Integration.

Schwerpunkte für Ingolstadt & die Region

Zuliefervertrieb mit langen Zyklen und SAP im Rücken.

  • Key-Account-Management für OEM- und Konzernkunden: Account-Pläne, Buying Center, Kontaktrollen
  • Rahmenverträge und Abrufe aus SAP im Account sichtbar machen
  • Freigabeprozesse für Sonderkonditionen, in Salesforce oder als SAP-Workflow
  • Opportunity-Modell für Nominierungen und Lebenszyklus-Volumen
  • SAP-Salesforce-Integration für Preise, Kontrakte und Belegfluss
  • Org-Reviews und Support auf Abruf, wenn intern kein Salesforce-Team da ist

Dein Salesforce-Berater für Ingolstadt

Zuliefervertrieb ist Beziehungs- und Zahlenarbeit zugleich: Wer mit wem spricht, ist genauso wichtig wie Abrufmengen und Margen. Ein gutes CRM verbindet beides, ohne dass der Vertrieb zwischen Salesforce, SAP und Excel springen muss. Ich verantworte das von der Prozessaufnahme bis zur Umsetzung selbst.

Mein Sitz ist Holzkirchen bei München, Ingolstadt ist von dort gut erreichbar. Workshops und Prozessaufnahmen machen wir gern vor Ort, die Umsetzung läuft remote. Das vollständige Beratungsvorgehen beschreibt Salesforce Beratung München, Entwicklungsthemen Salesforce Entwickler.

Häufige Fragen

Kommst du nach Ingolstadt?

Ja. Mein Sitz ist Holzkirchen bei München, Ingolstadt ist von dort gut erreichbar. Workshops, Prozessaufnahmen oder ein Kickoff vor Ort lassen sich unkompliziert einrichten. Die laufende Umsetzung erfolgt remote, damit Reisezeit nur dort anfällt, wo sie etwas bringt.

Können wir Kontrakte aus SAP in Salesforce sehen, ohne sie zu kopieren?

Ja. Für die reine Anzeige lassen sich Kontrakte und Abrufstände live aus SAP abfragen, ohne sie in Salesforce zu speichern, etwa über externe Objekte oder eine schlanke Schnittstelle. Kopiert wird nur, was in Salesforce wirklich weiterverarbeitet werden muss, zum Beispiel für Berichte oder Erinnerungen.

Freigaben in Salesforce oder in SAP?

Dort, wo die Verantwortung liegt. Ist die Freigabe eine Vertriebsentscheidung, ist Salesforce der natürliche Ort, mit Genehmigungsprozess und vollständiger Historie. Arbeiten Controlling oder Buchhaltung ohnehin in SAP-Workflows, stößt Salesforce den SAP-Workflow an und bekommt das Ergebnis zurück. Zwei parallele Freigabewege sollte es nie geben.

Berätst du auch bei der Lizenzauswahl?

Ja, und zwar unabhängig: Ich empfehle, was deine Prozesse brauchen, nicht die größte Edition. Oft reicht eine Sales Cloud mit sauberem Datenmodell, wo sonst Zusatzprodukte angeboten werden. Die Empfehlung bekommst du begründet und mit Aufwandsschätzung.

Was kostet die Beratung?

Abgerechnet wird nach tatsächlichem Aufwand zu einem transparenten Stunden- bzw. Tagessatz, ohne Mindestabnahme. Ein Freigabeprozess für Sonderkonditionen ist ein gut abgegrenzter Einstieg mit schnell sichtbarem Nutzen.

Salesforce-Beratung für Ingolstadt?

Schildere mir kurz deine Ausgangslage. Du erhältst zeitnah eine erste, ehrliche Einschätzung.

michael.kremser@sfmike.de